Am 21. Juni wird Sommersonnwende gefeiert. Die Kelten nannten es Alban Hevin. Die Sommersonnwende ist eines der großen vier Sonnenfesten.
Es handelt sich dabei um den längsten Tag und die kürzeste Nacht.
Mehr über Bräuche zu dem Fest lest ihr hier.
Beltane kommt aus dem irischen Volkskreis und entstand durch diverse Landarbeitsfeste. Es hat Ähnlichkeiten mit den Mai-Feierlichkeiten des Neuheidentums. Man bediente sich an Brächen wie den Feuerritualen und feierte die wachsende Kraft und Entfaltung der Natur, des Sommers und somit der ‚wilden Energien‘.
In der Walpurgisnacht wurde die Hochzeit zwischen Himmel und Erde gefeiert. Vielerorts wurde dafür das Maibaumaufstellen praktiziert, hierfür meistens ein Birkenbaum als Fruchtbarkeitssymbol. Bis heute ist dieser Brauch in vielen Regionen verbreitet.
Das Fest des Frühlingserwachens oder einfach feiern, dass die Tage merklich länger werden, auch wenn die Temperaturen noch um 0 Grad tanzen, es ist ein Licht am Ende des Tunnels. An diesem Tunnel wirklich, versprochen!
Die zwölf Nächte nach Weihnachten laden in all ihrer Stille zur Reflektion und Manifestation ein. Diese Zeit eignet sich wunderbar als Orakelzeit für das kommende Jahr. In dieser Zeit sind wir für Botschaften aus der geistige Welt besonders empfänglich.
Bei uns hat der Name Bachblüten leider mittlerweile einen sehr großmütterlichen Beigeschmack. Alexis Smart will das mit ihren Flower Remedies ändern.
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Zu Samhain am 31. Oktober sagt man, ist die Grenze zur Anders- und Totenwelt besonders durchlässig. Das Wort „Samhain“ bedeutet Vereinigung. Wenn sich also die Tore zur „Unterwelt“ (nicht der Hölle) öffnen, dann erscheinen den Lebenden ihre verstorbenen Ahnen und Wesen dieser „Anderswelt“, um sich mit ihnen zu verbinden.