Wir alle lieben die Frühlingsenergie. Oder Frühsommerenergie? Wer weiß das schon so genau in den Zeiten der zunehmenden Wetteranomalien.
Die Tage, an denen es nicht mehr kalt, aber auch noch nicht extrem heiß ist, sind jedenfalls kostbar.
Jetzt ist genau die richtige Zeit, um die Schuhe auszuziehen und sich auf der blühenden Wiese frei zu tanzen, Bäume abzufeiern und einfach mal Mother Nature’s Bitch rauszulassen.
Dafür hat Pia, die Fromme, den passenden Soundtrack für dich zusammengestellt. Lass es dir gut gehen!
Meistens gehen wir in dem Glauben durchs Leben, ein physischer Körper zu sein – unsere Realität ist auf unsere typischen Sinneswahrnehmungen beschränkt.
Aber was wir alle sehen, berühren und messen können, ist nicht die ganze Wahrheit. Oder vielleicht überhaupt nur ein Bruchteil: Wir sind multidimensionale Wesen – was du wahrscheinlich schon ahnst, wenn du diesen Artikel angeklickt hast.
Es ist nicht so offensichtlich, was Yoga mit Aktivismus zu tun hat – viele glauben, beides seien Gegensätze: Der friedliche Yogi hier, der ungemütliche, schreiende Demonstrierende da. Im Grunde wollen aber beide das Gleiche: Die Bedingungen in und um sich verbessern. Es gibt außerdem gute Gründe, die vermeintlichen Pole zu verbinden und eine Praxis von der anderen bereichern zu lassen.
Selten war ein Akronym so passend, wie dieses: die „seasonal affective disorder“, kurz SAD, beschreibt eine depressive Verstimmung oder Depression, die jährlich zu einer bestimmten Jahreszeit wiederkehrt.
Meistens ist damit die Herbst- und Winterdepression gemeint, die auftritt, wenn es in unseren Breitengraden dunkler und kälter wird, und im Frühling wieder abklingt.