1. SoulZen: Samhain und andere heidnische Feste
2. Marathont gerade noch jemand “Chilling Adventures of Sabrina’ auf Netflix?
Guardian: Hex appeal: how Netflix's Sabrina taps into the rising feminist passion for witches
Guardian: The season of the witch: how Sabrina and co are casting their spell over TV
Broadly: Satanic Temple Claims Netflix's 'Sabrina' Illegally Copied Baphomet Statue
W Magazine: A Comprehensive Guide to All the New Onscreen Witches, From Sabrina to Suspiria
VICE: Netflix’s ‘Sabrina’ Is Woke For Wokeness’ Sake
3. Halloween Kostümideen: Sheet Masks | Avocado Toast à la Gisele Bündchen | Rajneeshees à la Kate Hudson
4. Rezept: Mini-Kürbise mit Quinoa und Schafkäse von Melissa Hemsley
5. Penguin: Best Horror Books & Scary Novels
6: W Magazine: How to Become a Witch: A Beginner’s Guide
Am 21. Juni wird Sommersonnwende gefeiert. Die Kelten nannten es Alban Hevin. Die Sommersonnwende ist eines der großen vier Sonnenfesten.
Es handelt sich dabei um den längsten Tag und die kürzeste Nacht.
Mehr über Bräuche zu dem Fest lest ihr hier.
Beltane kommt aus dem irischen Volkskreis und entstand durch diverse Landarbeitsfeste. Es hat Ähnlichkeiten mit den Mai-Feierlichkeiten des Neuheidentums. Man bediente sich an Brächen wie den Feuerritualen und feierte die wachsende Kraft und Entfaltung der Natur, des Sommers und somit der ‚wilden Energien‘.
In der Walpurgisnacht wurde die Hochzeit zwischen Himmel und Erde gefeiert. Vielerorts wurde dafür das Maibaumaufstellen praktiziert, hierfür meistens ein Birkenbaum als Fruchtbarkeitssymbol. Bis heute ist dieser Brauch in vielen Regionen verbreitet.
Das Fest des Frühlingserwachens oder einfach feiern, dass die Tage merklich länger werden, auch wenn die Temperaturen noch um 0 Grad tanzen, es ist ein Licht am Ende des Tunnels. An diesem Tunnel wirklich, versprochen!
Die zwölf Nächte nach Weihnachten laden in all ihrer Stille zur Reflektion und Manifestation ein. Diese Zeit eignet sich wunderbar als Orakelzeit für das kommende Jahr. In dieser Zeit sind wir für Botschaften aus der geistige Welt besonders empfänglich.
So erreichen wir die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche am 21. März und es ist, als ob die Erde einen Moment lang den Atem anhält, um uns dann die aufsteigenden Energien, den Aufbruch in eine neue Phase und auch den Neuanfang des Naturzykluses einzuhauchen. Wir dürfen uns endlich wieder auf längere Tage und kürzere Nächte freuen.
Es ist offiziell der Übergang von der dunklen Jahreszeit in die helle.
Zur Wintersonnenwende feiern wir die längste Nacht & den kürzesten Tag.
Die langsame Rückkehr der Sonne steht vor der Tür. Wir freuen uns auf die kommenden helleren und wärmeren Tage.
Aber für den Moment ist eine Zeit der Ruhe & der Innenkehr.
Wir werden langsamer & haben die Möglichkeit, das Wunder der Herbstmagie in uns aufzunehmen.
Wurde damals zu Mabon (21.9.) eine Art Erntedank gefeiert, die Tag- und Nachtgleiche wahrgenommen sowie ein bewusstes Übergehen in die dunkle Jahreszeit, wird diese Zeit heute als Herbstdepression abgetan oder gar völlig ignoriert.
Der 1. August markiert den Zeitpunkt, an dem traditionell die ersten Ernten stattfanden.
Bei der keltischen Tradition wird das erste Getreide für den bevorstehenden Winter geschnitten und das erste Erntefest gefeiert wird.
Zu Samhain am 31. Oktober sagt man, ist die Grenze zur Anders- und Totenwelt besonders durchlässig. Das Wort „Samhain“ bedeutet Vereinigung. Wenn sich also die Tore zur „Unterwelt“ (nicht der Hölle) öffnen, dann erscheinen den Lebenden ihre verstorbenen Ahnen und Wesen dieser „Anderswelt“, um sich mit ihnen zu verbinden.